Kübelpflanzen richtig überwintern

Temperatur und Lichtverhältnisse entscheiden über die Pflegemaßnahmen

Pflanzen, die aus den Tropen und Subtropen stammen, sind frostempfindlich und können bereits bei wenigen Graden über Null „leiden“. Diese Pflanzen sollten daher vor den ersten Frösten ins Haus geholt werden (ab Mitte Oktober). Bei der Überwinterung in Innenräumen ist zu beachten, dass die meisten Pflanzen einen kühlen (ca. 5 – 8 °C), hellen Standort bevorzugen. Sie sollten also nicht zu warm stehen! Je wärmer der Standort, desto heller muss er sein. Geheizte Innenräume sind zur Überwinterung nicht ideal, aber möglich, wenn sie sehr viel Licht bieten.

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Kübelpflanzen schädlingsfrei einräumen

Auch im Oktober können sich Schädlinge noch auf den Pflanzen ausbreiten. Überprüfen Sie jetzt alle Kübelpflanzen intensiv auf Schädlingsbefall -besonders Spinnmilben sind derzeit zu finden. Befallszeichen sind feine, helle Pünktchen auf den Blättern und winzige Spinnmilben auf den Blattunterseiten. Behandeln Sie die Pflanzen jetzt noch mit Raptol SchädlingsSpray* oder Spruzit Schädlingsfrei*.

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Angriff auf die Gemüsepflanzen

Hochsaison für Blattläuse, Weiße Fliege und Spinnmilben

Nicht nur wir Menschen freuen uns über knackigen Salat und saftige Tomaten. Zahlreiche Pflanzenschädlinge machen sich derzeit aufgrund der Hitzewelle über unsere Nutzpflanzen her. Blattläuse und Weiße Fliege verursachen durch ihre Saugtätigkeit den sogenannten Honigtau.

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Gurken-Blätter bekommen gelbe Flecken und welken

Ursache sind winzige Schädlinge auf den Blattunterseiten – die Spinnmilben. Bei trockener Witterung vermehren sie sich besonders stark. Durch ihre Saugtätigkeit bilden sich erst gelbe Pünktchen, später vertrocknen die Blätter. Nach einiger Zeit erscheinen Spinnweben zwischen Blättern und Trieben. Zur Bekämpfung die Pflanzen mit Spruzit SchädlingsSpray*, Spruzit Schädlingsfrei* oder Neudosan Neu Blattlausfrei* gut tropfnass von allen Seiten einsprühen. Eine Wiederholung der Spritzung ist erforderlich.

Insektenbekämpfung

Insektenbekämpfung, unbedenklich für Bienen

Blattläuse und andere Insekten an Zierpflanzen, Obst und Gemüse Kaum blühen im Garten die Obst-und Zierpflanzen, treten bereits die ersten Blattläuse an Rosen, Salat und Obstgehölzen auf. Ein Befall führt zu starkem Einkräuseln der Blätter und klebrigen Ausscheidungen. Blattlausbefall verringert die Ernte und mindert den Zierwert von Pflanzen. Auch erste Fraßschäden durch verschiedene Raupen (z.B. Buchsbaumzünsler oder Frostspanner) und Käfer (z.B. Lilienhähnchen oder Erdflöhe) sind jetzt zu sehen. Bei der Auswahl eines geeigneten Bekämpfungsmittels spielt neben der guten Wirkung auch der Schutz der Natur, insbesondere der Bienen, eine große Rolle. Nahezu alle Schädlinge im Garten lassen sich mit Neudorff-Produkten ohne eine Gefahr für Bienen sicher bekämpfen!

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Kübelpflanzen brauchen jetzt mehr Pflege

Kübelpflanzen fangen wieder an zu treiben. Gerade die jungen Austriebe werden schnell von Schädlingen befallen, z.B. von Blattläusen oder Spinnmilben. Die Schädlinge befinden sich meist an Triebspitzen und auf Blattunterseiten. Bekämpfen Sie einen Befall sofort mit Spruzit SchädlingsSpray*, Spruzit Schädlingsfrei* oder Neudosan Neu Blattlausfrei*.

Spinnmilben an Zimmerpflanzen bekämpfen

Spinnmilben sind häufig auftretende Pflanzenschädlinge, die sich vor allem unter trocken-warmen Bedingungen in Innenräumen massenhaft vermehren. Trockenheit und Temperaturen von 20 – 25°C fördern das Auftreten und die Vermehrung von Spinnmilben. Die starke Saugtätigkeit führt zunächst zu winzigen, weißlich-silbrigen Sprenkelungen der Blätter. Später verfärben sich betroffene Blätter oft bronzefarben, rollen sich ein, und werden schließlich abgeworfen. Manche Arten wie z. B. die Gemeine Spinnmilbe überziehen Blätter und Triebe mit feinen Gespinsten.

Mit Austriebsspritzungen gegen Schädlinge vorgehen

Mit steigenden Temperaturen setzt bei vielen Obst- und Ziergehölzen das Knospenschwellen bereits ein. Gleichzeitig mit dem Pflanzenwachstum kommt auch die Entwicklung zahlreicher Schädlinge in Schwung. Daher ist es angebracht, bei Temperaturen um 10 °C Austriebsspritzungen mit Celaflor® Naturen® Austriebs- Spritzmittel* vorzunehmen.

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Orchideenpflege nicht vergessen

Standortansprüche der Orchideen beachten

Viele Orchideen erfordern einen hellen, jedoch nicht zu sonnigen Standort bei Zimmertemperatur. Beim Gießen gilt die Devise: Weniger ist mehr! Schon ein Schnapsglas kalkarmes, temperiertes Wasser pro Woche reicht aus. Häufiges Besprühen der Blätter erhöht die Luftfeuchte und fördert das Wohlbefinden der Orchideen.

Spezialdünger einsetzen

Während der Wachstumsphase benötigen Orchideen eine regelmäßige
Nährstoffzufuhr. Nur dies bringt kräftiges Wachstum und eine reichhaltige Blüte. Hierfür entweder wöchentlich eine Portion Substral® Orchideen Nahrung ins Gießwasser geben oder ganz bequem alle 2 Monate die Substral® OrchideenDünger-Stäbchen in die Erde stecken.

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Zimmerpflanzen kontrollieren

Bei trockener Heizungsluft werden Zimmerpflanzen schnell von Spinnmilben befallen. Die winzigen, gelb-rötlich gefärbten Schädlinge sind meist auf den Blattunterseiten längs der Blattadern zu finden. Auf den Blättern sieht man feine, gelbe Pünktchen. Vorbeugend gegen Spinnmilbenbefall erhöhen Sie zunächst die Luftfeuchtigkeit. Zur Bekämpfung setzen Sie Spruzit SchädlingsSpray* oder Spruzit Schädlingsfrei* ein. Beide Produkte wirken sowohl gegen erwachsene Spinnmilben wie auch gegen deren Eier. Ebenfalls abgetötet werden weitere Schädlinge, z.B. Schild-, Woll-oder Blattläuse.